11:11Uhr – ca.12:00 Uhr: Auftaktkundgebung auf den öffentlichen Flächenbereichen des Stubengassenplatzes.
Ab ca. 12:00 Uhr: Aufzug über Klemensstraße, Rothenburg
Ab ca. 12:15 Uhr – 13:15 Uhr: Zwischenkundgebung auf den öffentlichen Flächenbereichen (Gehwege) Ecke Rothenburg / Königstraße.
Ab 13:15 Uhr: Aufzug zurück zum Startpunkt über Rothenburg, Klemensstraße
Ab ca. 13:30 Uhr: Abschlusskundgebung auf den Flächen des Stubengassenplatzes
Ende ca: 18:00 Uhr.
12.11.2011 um 12.11 UHR - WELTWEITER OCCUPY AKTIONSTAG
AUFTAKTKUNDGEBUNG AM LUDGERIPLATZ - STADTHAUS 2 DEMO ZUM STUBENGASSENPLATZ ZWISCHENKUNDGEBUNG STUBENGASSENPLATZ DEMO ZUR FRAUENSTRASSE - VOR DEM SCHLOSS "SPONTANES CAMPEN"
Am Samstag, 29.10.2011 findet vor dem Stadthaus I (Klemensstraße) von 10.00
bis mindestens 18.00 uhr die erste Aktion von OCCUPY MÜNSTER statt!
Ab 9:30h ist Aufbau, ab 10h gehts los.
Offen für ALLE, freie Rede, bunte Schilder da malen, keine Parteienwerbung!
Absolut gewaltffrei und keine Hetze. Zelte mitbringen
Wir bauen ein Informationszelt auf
Wir malen Transparente
Wir erstellen eine Wandzeitung mit unseren Forderungen und Positionen
Wir informieren die Passanten und diskutieren über die Occupy-Bewegung
Wir stellen ein offenes Mikrofon bereit – Jede/r kann seine Meinung sagen
Kommt am Samstag und helft mit
OCCUPY MÜNSTER - Wir sind die 99%
Wir sind die 99%, die empört darüber sind, dass täglich Menschen wegen Hunger sterben.
Wir sind die 99%, die empört darüber sind, dass unsere Umwelt Tag für Tag weiter ausgebeutet und zerstört wird.
Wir sind die 99%, die empört darüber sind, dass die wichtigen Entscheidungen von nur 1% der Menschen getroffen werden.
Wir sind die 99%, die hart arbeiten, ohne an den Profiten beteiligt zu werden.
Wir sind die 99%, die hart arbeiten, ohne an den Profiten beteiligt zu werden.
Wir sind die 99%, die unter prekären Beschäftigungsverhältnissen, wie Zeitverträgen, Leiharbeit und Niedriglöhnen leiden.
Wir sind die 99%, die von Arbeitslosigkeit betroffen oder bedroht sind.
Wir sind die 99%, denen Zukunftschancen durch die Unterfinanzierung von Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen genommen werden.
Wir sind die 99%, die im Alter noch ärmer sein werde als heute schon.
Wir sind die 99%, an deren Gesundheitsversorgung immer weiter gespart wird.
Wir sind die 99%, die kein Vermögen in Form von Aktien, Gold oder Geld auf ausländischen Konten besitzen.
Wir sind die 99%, die über keine finanzkräftige Lobby verfügt, die eine Politik in unserem Sinne macht.
Wir sind die 99%, von deren Steuergeldern Banken gerettet werden.
Aber wir sind auch die 99%, ohne die dieses Wirtschaftssystem nicht funktionieren würde.
Und wir sind die 99%, die sich den augenblicklichen Zustand nicht länger gefallen lassen:
OCCUPY MÜNSTER!
Verweise
OCCUPY MÜNSTER auf Facebook
Occupy Germany
Forum Occupy Germany
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Occupy Together
Nach den Ausschreitungen in Großbritannien sieht Philosophie-Professor Raymond Geuss aus Cambridge die Politik am Ende ihrer Möglichkeiten. Im Interview mit tagesschau.de erklärt Geuss, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Sein Rat: ein radikaler Neuanfang, der die Ökonomie des Landes komplett umstrukturiert.
tagesschau.de: London, Manchester, Birmingham - die Ausschreitungen in Großbritannien fordern einen enormen Sachschaden, Verletzte und leider sogar Tote. Wie erleben Sie die Situation?
Raymond Geuss: Zunächst mal handelt es sich einfach um kriminelle Ausschreitungen, um Banden von vor allem ärmeren Jugendlichen. Sie haben entdeckt, dass sie sich sehr schnell bereichern können, wenn sie gemeinsam agieren. Dahinter aber hat sich in Großbritannien eine ausgewachsene und ausgeschlossene Unterschicht entwickelt. Diese Jugendlichen haben sich einerseits die kapitalistische Erfolgsideologie angeeignet. Sie meinen, dass der Wert eines Menschen in dessen Besitz besteht. Andererseits aber fühlen sie sich aus dem kapitalistischen System ausgeschlossen.
Dortmund stellt sich quer! Sie werden nicht durchkommen!
Aufruf unterstützen? Kontaktiert uns!
Zum 7. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 3. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem wieder erfolgreich verhinderten Marsch durch Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als einer der wichtigsten Aufmärsche der deutschen Neonazis.
Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hochburg militanter Neonazis entwickelt. Brutale Übergriffe auf MigrantInnen und linke Jugendliche, auf GewerkschafterInnen und politisch aktive Menschen, auf alternative Buchläden und auf Parteibüros, auf Kneipen und Veranstaltungen, auf Wohnungen von AntifaschistInnen gehen weiter und nehmen an Brutalität zu.
Die Nazis sagen, Dortmund sei ihre Stadt. Wir sagen: Niemals!
Wie ein Erdbeben erschüttert erschüttert der Rücktritt eines gerade einmal 24 jährigen iberischen Spielers den Profifußball:
In nur einer Woche ist Javi Poves (Foto) vom vielversprechenden Nachwuchsstar beim spanischen Erstligisten Sporting de Gijon zum «Antihelden» geworden. Angewidert von der Geschäftemacherei im Profi-Fußball beendete der Spanier vor wenigen Tagen seine Karriere und will nun in den Nahen Osten reisen, um die «Wirklichkeit» in diesen Ländern kennenzulernen.
«Fußball ist in Wirklichkeit eine Metapher für unsere derzeitige Welt. Alles beruht auf einer großen Täuschung»
Der Kurator Dr. Krause und Solid MS laden zu einer kostenlosen und hintergründigen Führung ein!Eine Reise durch eine revolutionäre und dynamische Zeit-die 68er- dokumentiert von den explosiv-kreativen
Plakaten dieser Zeit!
LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte(Treffpunkt ist am Eingang)
Ernüchternde Erfahrung: In Berlin konnten junge Leute für vier Tage Parlament spielen. Ein Gespräch mit Richard Dietrich Interview: Peter Wolter unbenannt Richard Dietrich studiert Geschichte und Philosophie in Münster/Westfalen. Er ist Mitglied der [’solid] und der Linkspartei
Münster als "Stadt des Krieges" – eine Kooperation von Antifa- und Friedensarbeit.
In Münster gibt es Plätze und Straßennamen von Tätern und Mitläufern der Naziverbrechen und der Wehrmacht, die die Verbrechen mit begangen hat, werden Denkmäler (Stalingrad...) gesetzt. Die Opfer, sofern sie nicht genehm sind, gehen leer aus. Die Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter wurden durch Arbeit und Hunger umgebracht oder starben bei Bombenangriffen und wurden z.T. nicht mal bestattet. Sie wurden verscharrt oder kamen in Massengräber. Selbst nach Kriegsende wurden sie noch verhöhnt. So steht auf einem Mahnmal auf dem sowjetischen Gräberfeld auf dem Truppenübungsplatz Dorbaum: „...auch ihr Tod ist uns Verpflichtung...“
Die Fahrradtour soll zu Stätten des Grauens und des Gedenkens führen und an Gräber als einzige Spur der Erinnerung. Die Veranstaltung soll mithelfen diese Stätten nicht zu vergessen und sich weiterhin damit zu beschäftigen, z.B. am Volkstrauertag. Neben einigen Plätzen in der Innenstadt führt die Radtour u.a. zu den Gräberfeldern in Lauheide und Handorf. Der Abschluss der Radtour ist für den frühen Abend mit einem gemeinsamen Grillen in einem Garten in der Frauenstraße geplant.
Veranstalter: Linksjugend [´solid] Münster, SDS Münster und Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Münster
Generell finden unsere Treffen an den Donnerstagen in den ungeraden Wochen um 18 Uhr im Linken Zentrum in der Achtermannstraße 19 in Münster statt. Sollte dies einmal anders sein, wird es hier angekündigt.
Sehr geehrte Damen und Herren der verschiedenen Parteien und Vertretungen Münsters,
vll. haben sie schon über verschiedene Wege davon gehört, dass ein Teil der Grawertstraße in Münster wieder von einer Gruppe junger Menschen bewohnt ist. Wir wünschen sie mit dieser Mail einzuladen sich ein Bild von den Bewohner_innen des neuen Hauses machen zu können. Gerne empfangen wir sie bei Kaffee oder Tee um sich kennenzulernen und gemeinsam politische Lösungen zu suchen.
Anbei das Konzept unserer Aktion und die zweite Pressemitteilung der Bewohner_innen der Grawertstraße 34 in Münster. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
015774676611 www.grawertstrasse.blogsport.de
Mit freundlichen Grüßen Die Bewohner_innen der Grawertstraße
__________ Die ersten Tage im neuen Zuhause in der Grawertstraße 34 Gemeinsames Feiern und Begegnungen in der Nachbarschaft
Am Freitag, den 25.03.2011 ist eine Gruppe von Menschen in die Grawertstraße 34 gezogen, um dort gemeinschaftlich zu leben und Raum für Begegnungen zu schaffen. Die Grawertstraße im Norden von Münster besteht aus zwei Hausreihen mit über 40 Familienwohnungen. Ursprünglich sind sie vom britischen Militär genutzt worden, inzwischen stehen sie aber seit Jahren leer. Dennoch werden alle Häuser beheizt, die Wasserleitungen funktionieren, die großen Gartenflächen werden gemäht und das alles soll sich bis 2018 nicht ändern. Als Erklärung gibt die Bundesimmobilienanstalt bindende Nutzungsverträge mit dem britischen Militär an. Gerade im Zusammenhang mit der großen Nachfrage nach günstigem Wohnraum in Münster erscheint der Leerstand absurd. Aus der Empörung wurde die Idee geboren, diesem Zustand entgegenzuwirken. Mit dem erfolgreichen und reibungslosen Einzug am gestrigen Freitag wurde damit begonnen. Direkt nach ihrem Einzug haben die Bewohner_innen der Grawertstraße 34 den persönlichen Kontakt zu ihren neuen Nachbarn gesucht. Herzlich eingeladen wurde gleich zum Nachbarschaftscafé an diesem Sonntag um 15:00 Uhr und das vielfältige Veranstaltungsprogramm für die nächste Woche wurde verteilt. Zur großen Freude beurteilen die anliegenden Nachbarn die neue Nutzung der Häuser größtenteils sehr positiv. „Endlich kehrt wieder Leben in die Geisterstadt“ zurück, ein Umstand, der sofort mit Keks-, Decken- und Kopfkissenspenden unterstützt wurde. Bereits am Freitag kam es zu einer ersten Unterhaltung mit dem zuständigen Beamten der Polizei. Während des von den Bewohner_innen der Grawertstraße als sehr konstruktiv empfundenen Gespräches wurde über die Perspektive der Nutzung des Wohnraumes beratschlagt. Nach einem hoffentlich ruhigen Wochenende wird sich die Polizei am Montag wieder melden. Freitag Abend fand die „Einwohnungsparty“ statt. Etwa 100 Menschen feierten fröhlich den Einzug in die Räume des noch leeren Hauses. Am heutigen Samstag Morgen kam die Military Police in der Grawertstr. 34 vorbei, um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Zu diesem Zweck dokumentierten die beiden Militärpolizisten den äußeren Zustand des Hauses fotografisch, bedankten sich für die Kooperation und verabschiedeten sich daraufhin wieder. Unterdessen hat sich die Hälfte der Gruppe heute nach Köln aufgemacht, um dort gegen die weitere Nutzung von Atomenergie zu demonstrieren. Die andere Hälfte hat alle Hände voll damit zu tun, die noch kahlen und unmöblierten Räume wohnlich und gemütlich auszustatten. Zwischendurch kommen Nachbarn und Familien und erkundigen sich interessiert, ob nun bald die Häuser und Garagen wieder zur zivilen Nutzung frei wären – der Bedarf nach Wohnraum ist spürbar vorhanden.
60 km Laufen, 850 km Schwimmen und 7000 km Radfahren – der “moralische
Triathlon” des Liedermachers Heinz Ratz kommt nach Münster.
In enger Zusammenarbeit mit *Pro Asyl*, den *deutschen Flüchtlingsräten*
und der *GGUA Flüchtlingshife* radelt Ratz in seiner “Tour der tausend
Brücken” für das Miteinander von Kulturen und Religionen, für einen
respektvollen und menschenwürdigen Umgang mit Notleidenden und
Flüchtlingen anderer Nationen und für ein klares Nein zu
Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
Ratz, der als Kind selbst den Nahostkonflikt und später den
peruanischen Bürgerkrieg miterleben musste, will nicht nur die
Flüchtlingslager besuchen und deren Bewohner einladen, abends gemeinsam
mit seiner Band “Strom & Wasser” zu musizieren, er lädt auch die
Münsteraner herzlich zum Mitradeln und Spenden ein: "Ausdrücklich
willkommen ist jeder, der auf dieser Tour die eine oder andere Etappe
mitradeln möchte".
Neben dem Rückhalt vieler Kollegen - Konstantin Wecker, Götz Widmann,
Stoppok, Bodo Wartke, Gerburg Jahnke, Jochen Malzheimer und vieler mehr
- baut er auch auf die Unterstützung durch die lokale Politik und die
Bewohnerinnen und Bewohner der Städte. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, appelliert: "Öffnen Sie bei seinen Konzerten nicht nur Ihre Herzen, öffnen Sie auch Ihre Börsen. Sie unterstützen damit einen guten Zweck und leisten aktive Solidarität!"
Am *12.03.11* wird Heinz Ratz von Bochum nach *Münster* fahren und am
Abend (20:00 Uhr) ein Konzert im Bennohaus geben, bei dem er von der
Kabarettistin Anka Zink unterstützt wird. Über sie schreibt der WDR:
"Anka Zink gilt als „Rheinischer Satansbraten“ und „Comedy-Lady“. Das
scheinbar Triviale der „bunten Republik Deutschland“ mischt Zink in
Sotisen, Minidramoletten und Slapsticks bis zur Selbsterkenntlichkeit
auf. Humor mit Köpfchen!"
Ratz' Aufforderung ihn bei der Tour zu begleiten soll, gerade in der
Fahrradstadt Münster, nicht ungehört bleiben. Daher werden wir am
12.03.11 mit einem *Fahrradtross* aufbrechen um Ratz zu empfangen und
ihn und sein Team in die Stadt zu begleiten. Start - es wird um 10:30
Uhr losgehen - und Ziel der Empfangstour ist das Bennohaus, das gegen
14:30 Uhr erreicht werden wird. Jeder Münsteraner ist herzlich
aufgefordert teilzunehmen. Während der Fahrt sind kurze Vorträge
eingeplant, die die Mitfahrenden über die Situation der Flüchtlinge in
Deutschland und speziell in Münster informieren werden.
Die Linksjungend ['solid] Münster erklärt sich solidarisch mit dem moralischen Triathlon und ruft alle Menschen dazu auf dieses Projekt zu unterstützen!
Die Linksjugend [solid'] Münster
lädt alle InteressentInnen zu dem Filmabend und der anschließenden
Diskussion sehr herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Der Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=9eO6R5un9Yk
am frühen Morgen (um 3 Uhr) am Sa. 8.1.11 fährt vom Hindenburgplatz gegenüber der Frauenstraße ein komfortabler Bus mit 70 Plätzen (es sind noch einige Plätze frei) nach Berlin zur Rosa-Luxemburg-Konferenz der Zeitung junge Welt, die ab 11 Uhr viele interessante Veranstaltungen inkl. der Fete mit Live-MusikerInnen anbietet, u.a. eine Podiumsdiskussion, die Ulla Jelpke (MdB), Die Linke moderiert:
Die Konferenz findet mitten in der City-West im URANIA-HAUS,An der Urania 17, 10787 Berlin statt.
Die Karten für die Konferenz werden während der Busfahrt telefonisch reserviert und an der Tageskasse abgeholt:
Gesamtkarten (Vorträge, Diskussion, Fete)
ermäßigt 12 Euro
Karten für die Podiumsdiskussion
ermäßigt 4 Euro
Am Samstagabend des 8.1.11 ab 22 Uhr findet auch die berühmte Russendisko im Café Burger, Torstrasse 60, 10119 Berlin mit Wladimir Kaminer als DJ statt: http://beta.russendisko.de/de/termine/
Am Sonntag (9.1.) geht es mit der traditionellen (L)LL-Demo (www.ll-demo.de) zu Ehren von (Wladimir Uljanov Lenin,) Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zum Central-Friedhof Friedrichsfelde mit dem Beinamen Sozialistenfriedhof weiter.Treffpunkt ist um 10 uhr am Sonntag den 9.1.2011 am U-Bahnhof Frankfurter Tor. Von da aus fahren wir mit dem Bus direkt nach Münster zurück. Am Sonntagabend sind wir wieder in Münster auf dem Hindenburgplatz.
LG und bei Nachfragen oder wenn der Reisebeitrag zu hoch ist stehen wir euch gerne mit Rat und Tat zur Seite:
Linksjugend['solid] überreicht dem Oberbürgermeister das Sparpaket.Die Gruppe hatte die Annahme der Kürzungsvorschläge der Bundesregierung verweigert und sendete das Paket symbolisch an den Absender zurück. Hintergrund ist die unsoziale Ausrichtung der Sparvorschläge. Nun sollte der Oberbürgermeister die Verschickung übernehmen.
Die Linksjugend['solid] Münster beteiligte sich mit einer eigenen Aktion am Bündnis Münster Solidarisch. Große Aufmerksamkeit erregte das selbstgebaute "Sparpaket" auf der Demonstration am Samstag, den 11. September 2010. Das PKW-große Paket enthielt die Forderung: "Reichensteuer statt Kinderarmut".
"Es war nie unser Paket. Es wurde über unsere Köpfe hinweg entschieden," so Richard Dietrich, Mitglied der Linksjugend. "Deshalb geben wir es jetzt symbolisch zurück an die Bundesregierung"
Mit der Forderung nach einer Reichensteuer wird die Einseitigkeit der Sparmassnahmen zu Lasten der einkommensschwachen Bevölkerung angeprangert. Die Linksjugend['solid] kämpft dagegen, dass ca. 30 Mrd. Euro in den kommenden Jahren im sozialen Bereich eingespart werden sollen.
Ein Diskussionsforum für die Linksjugend Münster i. G. findet ihr unter http://forum.linksjugend-muenster.de .
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